Freitag, 10. September 2021

Skyr-Apfelkuchen mit Zimtstreuseln

 

Saftiger Skyr-Apfelkuchen mit Zimtstreuseln

 


Zutaten für den Boden:

50 g weiche Butter
80 g Zucker
200 g Mehl
1 TL Backpulver
100 ml Milch
1 Ei

.... für den Belag:
250 g Skyr
200 g Schmand
1         Ei
80 g   Zucker
1 EL   Speisestärke
1        Zitrone / Zitronenabrieb
4       Äpfel

für die Streusel:
75 g Butter, kalt
50 g Zucker
100 g Mehl
1 P    Bourban-Vanillezucker oder Vanillepaste
½ TL Zimt



Zubereitung:

Butter mit Zucker schaumig schlagen, das Ei vorsichtig unterrühren. Mehl mit Backpulver vermischen und ebenfalls unterrühren, dabei die Milch schluckweise zugeben.
Den Teig auf der gefetteten Springform gleichmäßig verteilen, dabei einen kleinen Rand hochdrücken.
Jetzt den Backofen auf 175°C Ober-/ Unterhitze vorheizen. (Heißluft/Umluft 150°C)
Die geschälten Äpfel in Spalten schneiden, mit dem Saft einer halben Zitrone beträufeln, damit sie nicht braun werden und kurz beiseite stellen.
Für die Creme Schmand Skyr, Zucker, Ei, Abrieb einer halben Zitrone miteinander vermengen und mit der Speisestärke glattrühren. Das ganze auf den Teigboden geben und die Apfelspalten eng aneinander darauf kreisförmig verteilen.
Jetzt alle Zutaten für die Streusel in einer Schüssel vermischen und krümelig rühren. (geht am besten mit der prep&cook Teigmodus P1 und dem Knethaken, mit der Impulstaste kann man die Streusel super verkrümeln)
Den Kuchen bei 175°C bei Ober-/Unterhitze ca. 45-50 min goldbraun backen. In der Form abkühlen lassen, dann auf einen Gitterrost setzen und vollkommen auskühlen lassen.

(Ich habe als Boden einen Zwillingsteig benutzt und zuerst die Äpfel und danach die Creme drauf gegeben.)

 

Original-Rezept: https://zimtkeksundapfeltarte.com

Montag, 6. September 2021

Herbstliche Pasta mit gerösteten Maronen


 Calamarata al crema di zucca con funghi porcini e castagne


Zutaten für 4 Personen:

  • 1        kleiner Hokkaido Kürbis
    10-12 Maronen
    1-2     rote Zwiebel
    120 g frische Steinpilze/Champignions/Pfifferlinge
             (alternativ kann man auch getrocknete nehmen)

    400 g Pasta Calamarata
                (selbstgemachte schmecken am besten)


    Salz und Pfeffer zum würzen


    Olivenöl

    z.b. Calamarata von DeCecco


    Zubereitung:

    Die Steinpilze in dünne Scheiben schneiden oder aber falls du getrocknete Pilze nimmst, diese in warmem Wasser einweichen. Die Maronen kreuzweise einschneiden und ca. 20-30 min kochen. In der Zwischenzeit die Zwiebel in kleinwürfeln und den Kürbis halbieren, entkernen und schälen, in grobe Würfel schneiden mit Salz und Pfeffer würzen und mit Olivenöl beträufeln. Im vorgeheizten Backofen (ich mache es in meinem Airfryer) bei 160°C ca. 25-30 min backen.
    Wenn die Kastanien gar sind, abschütten, abkühlen lassen und schälen. Vorsicht, sie sollten nicht zu weich gekocht sein. Dann klein hacken und in einer Pfanne anrösten, beiseitestellen.
    Die Pilze trockentupfen, in Stücke schneiden und mit den Zwiebelwürfeln und etwas Olivenöl anbraten.
    Das Nudelwasser zum Kochen bringen und die Calamarata nach Packungsanweisung kochen.
    Dann gibst du die gebackenen Kürbiswürfel in eine hohe Rührschüssel zusammen mit  3-4 EL Nudelwasser und pürierst das ganze zu einem glatten Brei. Gib das Püree in eine Pfanne und rühre es unter Zugabe von Nudelwasser zu einer cremigen Sauce.
    Nun gibst du die Pasta (al dente+) dazu und garst das ganze nochmal ungefähr 5 min. unter ständigem Rühren.

    Nun werden die Calamarata mit der Sauce in einen tiefen Teller gegeben, darüber kommt die Pilz-Zwiebel-Masse und zu guter letzt werden die gehackten Kastanier drüber gestreut.
     
     
     
    Fertig ;-)


    Calamarata in Kürbiscreme

    Kürbiscreme

    Kürbis gewürfelt, Steinpilze in Streifen, Maronen gehackt und geröstet, kleingehackte Zwiebelwürfel


    Super lecker.

    Das Original-Rezept und noch mehr italiensche Köstlichkeiten findest du bei DOMENICO GENTILE


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  • Donnerstag, 1. Juli 2021

    Toastbrot

     





    750g Weizenmehl Type 550 *
      15g Salz
      20g frische Hefe
      50g Rapsöl
    250g Buttermilch
    200g Wasser

    Zubereitung
    Wasser leicht erwärmen und Hefe darin auflösen, dann mit Buttermilch und Rapsöl gut vermischen.
     Mehl und Salz beigeben und 3-5 Minuten verkneten.
    Teig auf ein bemehltes Schneidebrett geben, mehrmals falten und zu einer Rolle formen. Die Teigrolle in eine gefettete Kastenform legen und mit einem Handtuch abdecken.

    Eine halbe Stunde gehen lassen. Dann das Brot mit einem scharfen Messer einschneiden und in den kalten Backofen geben. 

    Ca. 35 Minuten bei 220 Grad Ober-/Unterhitze backen.
    Wenn das Brot die gewünschte Bräune erreicht hat, mit Backpapier abdecken.

    Direkt nach dem Backen stürzen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

    *Tipp:
    500g Weizenmehl Type 550 und 250g Weizenvollkornmehl
    Buttermilch durch Vollmilch ersetzen








    Donnerstag, 27. Mai 2021

    Tomaten-Quiche

     



    Zutaten und Zubereitung:

    250 g Mehl
    1 TL Backpulver (optional)
    100 g Margarine oder Butter
    1 Ei
    5 g Salz

    alles zu einem Knetteig verarbeiten und eine gefettete 26er Springform damit auslegen.

    500 g Tomaten in Scheiben auf den Teig legen und mit

    Salz und Pfeffer würzen

    150 g Emmentaler oder Gouda drüber streuen
    200 g Speck in Streifen schneiden und auf dem Käse verteilen.

    Im vorgeheizten Backofen bei 185°C ca. 30 - 40 min backen.





    Dienstag, 4. Mai 2021

    Pfefferpaste - würziges Topping für Brötchen

    Pfefferpaste - ein tolles Topping für Brötchen, Brezeln und Laugenstangen
    Vor dem Backen auf die Teiglinge pinseln, das gibt ein leckeres, würziges Aroma.


    Platzhalter



    Zutaten:

    50 g    Fett (Palmin, Butterschmalz)
    35 g    Pflanzenöl (Raps-/Sonnenblumenöl)
    10 g    Meersalz, grob (oder normales Salz)
    08 g    schwarzer Pfeffer, grob gemahlen/geschrotet
    12 g    Kartoffelstärke (Speisestärke)

    Das Fett zerlassen, etwas abkühlen lassen, dann die restlichen Zutaten untermischen und gut verrühren.

    Die Menge reicht für ca. 8 - 10 Stück und lässt sich gut in einem Schraubglas im Kühlschrank aufbewahren.

    Hinweis:
    Im Kühlschrank wird die Paste sehr fest, daher vor der Anwendung auf Zimmertemperatur bringen. Sie sollte allerdings auch nicht zu flüssig sein. Die Paste sollte eine cremige Konsistenz haben. Vor der Verwendung immer gut durchrühren und gleichmäßig mit einem Pinsel auftragen.

    Die Paste am besten auf Teiglinge nach dem Gehen bestreichen, sofort backen. 

    Mittwoch, 17. März 2021

    Schokokuchen für Schokoholics

     ... auch bekannt als Schoko-Porno-Kuchen.



    Zutaten für den Teig

    60 g Mehl
    1 TL Backpulver
    120 g Zucker
    250 g Butter
    5 Eier
    30 g Kakaopulver Backkakao
    150 g Zartbitterschokolade

    Zutaten für den Schokoladen-Guss

    100 ml süße Sahne
    100 g Zartbitterschokolade
    (1 TL Kokosbutter)

    (1 Marzipandecke optional)


    Anleitung:

    Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.

    Die Springform mit etwas Öl fetten, damit sich der Kuchen am Ende gut aus der Form lösen lässt.

    Jetzt werden die Schokolade und die Butter in einem Wasserbad zusammen langsam geschmolzen. Währenddessen den Zucker und die Eier schön schaumig schlagen. Geschmolzene Schokoladen-Butter dann erst einmal beiseite stellen und kurz abkühlen lassen.

    Mehl durch ein Sieb sieben und Backpulver und Kakao noch dazu geben. Alles schön unterrühren. Zum Schluss kommt noch die geschmolzene Schoko-Butter-Masse hinzu, die dann noch mal kräftig untergerührt wird.

    Jetzt auf mittlerer Schiene in dem vorgeheizten Ofen und backen lassen. Nach ca. 30 Minuten wird der Kuchen zum Abkühlen aus dem Ofen geholt.

    Jetzt kommt die Sahne aus dem Kühlschrank in den Topf und wird auf kleinster Stufe erhitzt. Bitte aber aufpassen: Die Sahne soll nicht zum Kochen gebracht werden. Dann gebt ihr die Schokolade in den Topf und verrührt das Ganze zu einer cremigen Masse. Diese verteilt ihr dann auf dem bereits abgekühlten Kuchen.

    Wer mag, kann auf den abgekühlten Kuchen eine Marzipandecke legen und dann die Schokoladenmasse darüber verteilen.

    Ihr benötigt eine 24er Springform und Öl zum Einfetten der Form.

    Portionen: 12 Stücke











    Samstag, 14. November 2020

    Linzertorte Rita

     

    Linzertorte

    (Oma Rita)

     

     

     


     

    Zutaten:

     

        2        St.       Eier

    200       g          Butter

    200       g          Zucker

     

    200       g          Haselnüsse oder Mandeln (gemahlen) ich nehme Mandeln

    200       g          Mehl

    ½           Ts        Milch

    1            TL        Zimt

    1            Mrsp   Nelken

    1            Mrsp   Backpulver

    2            EL       Kakao

    1            Glas    Pflaumen-/Zwetschgenmus

     

     

    Zubereitung (mit dem Handmixer):

     

    Butter und Zucker schaumig schlagen, nach und nach Eier auf niedriger Stufe unterrühren, dann die Masse nochmals kurz auf höchster Stufe aufschlagen.

    Restliche Zutaten und zu einem glatten Teig vermengen (mit Knethaken)

    ACHTUNG: Teig darf nicht zu weich sein!

    Den Teig (ca. ¾)  in eine Springform (26cm / 28cm) geben und am Rand hochdrücken (nicht zu dick), den Pflaumenmus darauf gleichmäßig verteilen, dann den Rand mit einer Gabel gleichmäßig etwas an die Höhe des Mus runterdrücken.
    Nun mit dem restlichen Teig (ca. ¼) ein Gitter aufspritzen. Falls die Masse zu fest ist noch einen Löffel Milch untermischen.

     

    Im vorgeheizten Backofen bei 175° C ungefähr 30 min backen.

    Donnerstag, 10. September 2020

    Ravioli mit Ricotta-Füllung



    In Anlehnung an ein Rezept von Tulpentag  , es lohnt sich auf ihrem Blog mal zu stöbern.





    Zutaten

    für 16 große Ravioli oder 2 Personen

    Teig

    190g Weizenmehl
    2 Eier
    1/2 EL Olivenöl
    1/2 TL Salz
    1/2 EL Wasser
    etwas Mehl zum Ausrollen

    alternativ für den Philips-Pastmaker
    250 g   Mehl/Semola
    110 ml Flüssigkeit (bestehend aus 1 Eigelb + Wasser)
    1     EL Olivenöl
    Der Teig muss bröselig sein

    Füllung

    150 g Ricotta
    2       Frühlingszwiebeln
    1       Ei
    Salz, Chili

    Soße

    40 g Honig
    50 g Butter
    10    Salbeiblätter
      
     

    Zubereitung

    1. Die Zutaten für den Teig gut verrühren, in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

    2. Für die Füllung den Weichkäse mit der Gabel zerdrücken, die Frühlingszwiebeln klein hacken. Mit dem Ei und den Gewürzen vermengen. Ich habe die faule Variante gewählt und einfach alles in den Mixer gegeben.

    3. Den Teig nun aus dem Kühlschrank holen und flach ausrollen. Wer eine Pastamaschine hat, der sollte die Stufe 6 von 9 wählen.

    4. Die Ravioli mit einem Glas oder ähnlichem ausstechen. Wenn ihr eckige Ravioli wollt, wählt diese Variante, die ab Schritt 5 beschrieben wird.

    5. Nun je einen Teelöffel der Füllung auf die unteren Teiglinge geben, verschließen und mit einer Gabel die Ränder fest drücken.
     
    6. Die Ravioli etwa 5-8 Minuten in siedendes Wasser geben, dann heraus schöpfen und abschrecken.

    7. Für die Soße alle Zutaten in eine Pfanne geben und kurz erhitzen, bis der Salbei leicht kross wird.

    8. Die Pasta kurz darin schwenken und servieren.


    Dienstag, 1. September 2020

    Weissbrot mit LM

    Nichts geht über über selbstgebackenes Brot. Wie habe ich das in letzter Zeit vermisst. Aber bei diesen hochsommerlichen Temperaturen der letzten Wochen, war mir echt nicht nach Backofen aufheizen. 
    Doch alles hat ein Ende, es hat gewaltig abgekühlt und ich hab mich an mein erstes Brot nach der Sommerpause gewagt. Ein knuspriges, fluffiges Weissbrot in Anlehnung an ein Rezept von Jamie Oliver





    𝕎𝕖𝕚𝕫𝕖𝕟𝕓𝕣𝕠𝕥 𝕞𝕚𝕥 𝕃𝕚𝕖𝕧𝕚𝕥𝕠 𝕄𝕒𝕕𝕣𝕖


    ca. 650 ml Wasser
    1 P Trockenhefe (20g Frischhefe)
    1 EL Lievito Madre
    500 g Weizenmehl Typ 550
    500 g Weizenmehl Typ 1050
    12 g Salz

    1. Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen.
    2. Mehl und Salz zugeben und grob mischen.
    3. Die Hälfte des Wassers zugeben, kneten, langsam restliches Wasser unterkneten bis der Teig nicht mehr klebt und sich vom Schüsselrand löst.
    4. Arbeitsfläche gut einmehlen und den Teig darauf ca. 5 min. gut von Hand durchkneten, dehnen und falten.
    5. Hände bemehlen und Teig zu einer Kugel formen.
    6. Teigkugel in eine bemehlte Schüssel legen, mit Mehl bestäuben und mit einem feuchten Tuch bedecken.
    An einem warmen Ort ca. 3-4 Std. gehen lassen. (alternativ: Übernachtgare im Kühlschrank, danach ca. 1 Std. aklimatisieren)
    7. Teig nochmals von Hand kneten und dabei die Luftblasen herausdrücken (dehnen und falten und drücken)
    8. Eventuell Körner oder Nüsse unterkneten. Teig in 2 Laibe teilen, danach wenn gewünscht füllen. Auf einem Backpapier oder in einer Brotform (-topf) backen.
    9. Nochmal 30-60 min. gehen lassen.
    10. Die Brote anschließend im kalten Backofen bei 180 Grad ca. 50 min. backen.
    11. Brote auf einem Kuchengitter gut auskühlen lassen.


    Tipp:
    Dieser Teig eignet sich sehr gut für Zupfbrote u.ä. Jamie Oliver empfiehlt eine Füllung mit Pesto, Oliven und Cheddar. Füge bei Punkt 8 die Füllung hinzu und forme dann die Brote.







    #Brot #selbstgebacken #knusprig #fluffig #weizenmehl #lievitomadre #hefe #backen #weizen


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    Donnerstag, 13. August 2020

    BBQ - Basis Grillgewürz

     




    Dieser BBQ-Basic-Rub passt zu fast allen Fleischsorten

    Zutaten

    85 g Paprika, edelsüß
    70 g Salz
    90 g Zucker
    50 g Chilipulver
    10 g Chayennepfeffer
    15 g schwarzer Pfeffer, gemahlen
    50 g Knoblauchpulver
    35 g Kreuzkümmel, gemahlen
    15 g Senfpulver

    Ergibt ca. 420 ml Glas Gewürzmischung 




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