Eigentlich wollte ich die Rosinen-Mühlenbrötchen vom Brotdoc backen. Doch fehlte es an Rosinen, dafür waren aber Cranberries vorrätig. Letztendlich war mir der Teig aber dann doch zu nass und ich hab kurzerhand ein Cranberrie-Mühlenbrot im Topf draus gebacken. Nächstes Mal werde ich ein wenig mehr Zucker nehmen, dann ist es für uns perfekt.
Das gibt es bestimmt bald wieder. Geschmacklich durch das Aprikosen-Hefewasser und die Lievito Madre einfach köstlich. Und die Konsistenz ist super fluffig.
Donnerstag, 24. Mai 2018
Montag, 7. Mai 2018
Uropa Seitz' Mischbrot
Die Geschichte dazu und das Rezept gibt es in Ausgabe 03/2018 Brot - das Magazin.
Hier mal der Anschnitt von diesem tollen Brot
Es ist etwas heller ausgefallen, als ich dachte. Was aber wohl daran liegt, dass ich die Mehlsorten verwechselt hatte. Im Rezept steht Weizenmehl 1050 und Dinkelmehl 630 .... was hab ich gemacht? Packung verwechselt und Weizenmehl 550 und Dinkelmehl 1050 verwendet. Egal... es schmeckt trotzdem super lecker, ist locker luftig fluffig... was will man mehr... tja und es erinnert mich an ein Brot aus meiner Kindheit.
Hefewasser - Wildhefe
Immer öfter lese ich von Hefewasser oder Fermentwasser auch mal als Wildhefe bezeichnet. Sie soll besser verträglich sein als die gekaufte, industriell hergestellten Hefewürfel oder Trockenhefe.
Schon seit Wochen will ich damit starten und mein eigenes Hefewasser herstellen. Heute geht's nun los...
Eine genaue Anleitung und mit welchen anderen getrockneten Früchten ihr euer Hefewasser ansetzen könnt, findet ihr auf den Seiten vom Brotdoc , bei Brotbackliebe oder im Sauerteigforum.
Schon seit Wochen will ich damit starten und mein eigenes Hefewasser herstellen. Heute geht's nun los...
Eine genaue Anleitung und mit welchen anderen getrockneten Früchten ihr euer Hefewasser ansetzen könnt, findet ihr auf den Seiten vom Brotdoc , bei Brotbackliebe oder im Sauerteigforum.
Meine Zutaten:
150 g getrocknete Aprikosen, ungeschwefelt
60 g Kokosblütenzucker (brauner Zucker / Honig )
700 ml Wasser 40°C (ungechlort, evtl. stilles Wasser)
Dienstag, 24. April 2018
Marmortorte mit Schokolade
Zum Geburtstag gab es auf Wunsch eine Marmortorte. Das Rezept stammt aus der Rezepte-App meiner Krups Prep&Cook. Ich hab es leicht abgewandelt um die Schokohasen von Ostern zu verwerten.
Zutaten und Zubereitung:
250 g weiche Butter
250 g Zucker
1 Prise Salz
150 g Sahne
5 Eier
1 TL Vanille oder Mark einer halben Vanilleschote
Alle Zutaten in die Prep&Cook geben, mit dem Knet-/Mahlmesser im Teigprogramm P3 3min 40sec verrühren.
Nach Programm-Ende
300 g Mehl
2 TL Backpulver, gestrichen
Geschwindigkeit 8 für 1-2 min. unterrühren.
Die Hälfte des Teiges in eine gefettete Springform (26cm) füllen.
100 g Osterhasen-Schokolade schmelzen und zusammen mit
1 TL Kakao
in die zweite Hälfte des Teiges auf Stufe 6 für 1 min rühren.
Den Schokoladenteig auf den hellen Teig in der Form geben und mit einer Gabel unterziehen.
Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft ca. 45-50 min backen.
Donnerstag, 19. April 2018
Landbrot "Lagundo"
Ein tolles Brot - leider bei mir nicht so fluffig geworden, da ich unter Zeitdruck stand und den Teig im Kühlschrank zwischenlagern musste.
Geschmacklich ein Traum, das gibt es bestimmt bald mal wieder
Original-Rezept von Gerda Göttling aus der Zeitschrift Brot - das Magazin 03/2018
Geschmacklich ein Traum, das gibt es bestimmt bald mal wieder
Original-Rezept von Gerda Göttling aus der Zeitschrift Brot - das Magazin 03/2018
Montag, 16. April 2018
Bauernbrot
(mit Sauerteig und Vorteig)
Originalrezept:
https://ketex.de/blog/brotrezepte/sauerteig/roggen/bauernbrot-mit-sauerteig-und-vorteig/
Ich hatte mal wieder viel zu viel Sauerteig produziert. Was mach ich nur damit? Es musste ein Rezept her, in dem der größte Teil meines frisch gefütterten Sauerteigs untergebracht werden kann. Dabei fiel mir ein, dass ich auf der Seite von Ketex ein Bauernbrot mit Sauerteig und Vorteig mal gesehen hatte.
Und so konnte ich dann heute dieses saftige Bauernbrot backen.
Samstag, 14. April 2018
Marmorkuchen
Nach langer Zeit mal wieder einen Marmorkuchen nach einem alten Rezept gebacken.
Zutaten:
200 g Butter / Margarine
200 g Zucker
1 P Vanillezucker
3 Eier
300 g Mehl
2 TL Backpulver
2 EL Kakao
2 EL Zucker
2 EL Milch
½ Fl. Rumaroma
Puderzucker
Backofen auf 200°C vorheizen.
Die Eier trennen, das Eiweiß steif schlagen und in den Kühlschrank
stellen.
Butter/Margarine, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen, die
Eigelbe nach und nach unterrühren. Mehl und Backpulver gut vermischen und
unterrühren. Nun das steifgeschlagene Eiweiß gleichmäßig unterheben.
Eine Ring- oder Guglhupf-Form einfetten und mit 2/3 des Teiges füllen.
In das restliche Drittel den Kakao, Zucker, das Rumaroma und die Milch gut
unterrühren. Die Schokoladenteigmasse auf den hellen Teig geben und mit einem
Esslöffel oder einer Gabel spiralförmig unterziehen.
Bei 175°C ca. 60 min. backen (Stäbchenprobe). Nach dem Backen auf ein
Kuchengitter stürzen und auskühlen lassen. Danach mit Puderzucker bestäuben.
Alternativ kann man den Marmorkuchen auch mit einer Schoko-Glasur überziehen.
Donnerstag, 12. April 2018
Hafer-Dinkel-Brot
Heute wird es mal das Hafer-Dinkel-Brot von Lutz Geissler geben.
Das Original Rezept findet ihr HIER
Da ich kein Roggenmehl Typ 1370 zu bekommen war, habe ich Typ 1150 und Vollkorn-Roggenmehl 50:50 gemischt.
Hier nun meine Version:
Kochstück:
100 g Haferflocken (Kleinblatt) in der Pfanne ohne Fett geröstet
500 g Wasser
22 g Salz
Hauptteig:
Kochstück
650 g Dinkelmehl 1050 *)
100 g Roggenvollkornmehl
100 g Roggenmehl 1150
50 g Olivenöl
200 g Wasser (ca. 50°C)
10 g Frischhefe
Die Zutaten für das Kochstück gut mischen und aufkochen bis der Brei stockt. Abdecken und auf Raumtemperatur abkühlen lassen.
Alle Zutaten nun in die Schüssel geben und gut durchmischen. Mit der Küchenmaschine ca. 5 min auf niedrigster Stufe oder einfach von Hand. Die Teigtemperatur sollte ca. 25°C betragen.
Den Teig bei Raumtemperatur 2 Stunden ruhen lassen, dazwischen nach 30 min und nach 60 min dehnen und falten.
In der Zwischenzeit den Backofen auf 250°C vorheizen.
Nach der Ruhezeit wird der Teig halbiert und vorsichtig rund eingeschlagen / rundgewirkt. Mit dem Schluss nach unten in den Gärkorb legen und 45 min. gehen lassen.
Jetzt vorsichtig auf den Schieber legen und auf das Blech oder den Backstein schieben (ich lege immer Dauerbackfolie dazwischen, dann rutscht es besser vom Schieber). Mit dem Schluss nach oben einschießen und mit Dampf bei 250°C fallend auf 220°C ca. 45 min backen.
*)Wer kein Dinkelmehl 1050 zu Hand hat, kann auch 70-80% Dinkelmehl 630 mit 20-30% Dinkelvollkornmehl mischen.
Das Original Rezept findet ihr HIER
Da ich kein Roggenmehl Typ 1370 zu bekommen war, habe ich Typ 1150 und Vollkorn-Roggenmehl 50:50 gemischt.
Hier nun meine Version:
Kochstück:
100 g Haferflocken (Kleinblatt) in der Pfanne ohne Fett geröstet
500 g Wasser
22 g Salz
Hauptteig:
Kochstück
650 g Dinkelmehl 1050 *)
100 g Roggenvollkornmehl
100 g Roggenmehl 1150
50 g Olivenöl
200 g Wasser (ca. 50°C)
10 g Frischhefe
Die Zutaten für das Kochstück gut mischen und aufkochen bis der Brei stockt. Abdecken und auf Raumtemperatur abkühlen lassen.
Alle Zutaten nun in die Schüssel geben und gut durchmischen. Mit der Küchenmaschine ca. 5 min auf niedrigster Stufe oder einfach von Hand. Die Teigtemperatur sollte ca. 25°C betragen.
Den Teig bei Raumtemperatur 2 Stunden ruhen lassen, dazwischen nach 30 min und nach 60 min dehnen und falten.
In der Zwischenzeit den Backofen auf 250°C vorheizen.
Nach der Ruhezeit wird der Teig halbiert und vorsichtig rund eingeschlagen / rundgewirkt. Mit dem Schluss nach unten in den Gärkorb legen und 45 min. gehen lassen.
Jetzt vorsichtig auf den Schieber legen und auf das Blech oder den Backstein schieben (ich lege immer Dauerbackfolie dazwischen, dann rutscht es besser vom Schieber). Mit dem Schluss nach oben einschießen und mit Dampf bei 250°C fallend auf 220°C ca. 45 min backen.
*)Wer kein Dinkelmehl 1050 zu Hand hat, kann auch 70-80% Dinkelmehl 630 mit 20-30% Dinkelvollkornmehl mischen.
Samstag, 24. März 2018
Update: Dampfnudeln
Versuch: Hefe ersetzen durch LM
Heute die Dampfnudeln meiner Großmutter anstatt mit Hefe mal mit Lievito Madre zu machen. Ich habe die Hefemenge halbiert und dafür 50 g LM zum Teig gegeben, dann gut geknetet und die Gare um je 30 min verlängert.
Ergebnis: Die Dampfnudeln sind super aufgegangen, fast ein wenig zuviel. Beim nächsten mal werde ich die Hefe auf 5g reduzieren, meine LM ist triebkräftig genug und schafft das schon alleine.
Heute die Dampfnudeln meiner Großmutter anstatt mit Hefe mal mit Lievito Madre zu machen. Ich habe die Hefemenge halbiert und dafür 50 g LM zum Teig gegeben, dann gut geknetet und die Gare um je 30 min verlängert.
Ergebnis: Die Dampfnudeln sind super aufgegangen, fast ein wenig zuviel. Beim nächsten mal werde ich die Hefe auf 5g reduzieren, meine LM ist triebkräftig genug und schafft das schon alleine.
Super lecker !
Bulgur-Spinat-Fladen
Zutaten für 4 Personen
250 g Bulgur
750 ml Wasser
750 g Blattspinat (frisch oder TK)
1 mittelgroße Zwiebel
2-3 Knoblauchzehen
Olivenöl, Muskat, Salz, Pfeffer, Gemüsebrühe (Würfel oder Pulver)
4 große Dürümfladen oder dünn ausgebackene Pfannkuchen (alternativ: Blätterteig für Strudel TK)
Das Wasser mit Gemüsebrühe aufkochen u. den Bulgur darin 10 Min. kochen, dann vom Herd nehmen u. noch 15 Min. ziehen lassen. Überschüssige Flüssigkeit gegebenenfalls abgießen.
In der Zwischenzeit den gewaschenen Spinat mit der kleingewürfelten Zwiebel u. den gepressten Knoblauchzehen in 4-5 Eßl. Olivenöl andünsten. Mit Salz, Pfeffer, Muskat abschmecken. Man kann es noch mit etwas Couscous-Gewürzmischung verfeinern.
Gekochten Bulgur und den gedünsteten Spinat gut miteinander vermischen.
Die Fladen/Pfannkuchen
(am besten am Vortag schon backen oder fertige Dürümfladen kaufen)
mit der Masse und evtl. mit Schafskäse- oder Gorgonzola belegen
Die Pfannkuchen aufrollen u. in der Mikrowelle oder
im Backofen nochmals kurz erwärmen.
Guten Appetit!
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